"Schwester Blume, Bruder Licht" - Schöpfungszeit in Farbe mit Temi Diskanska
Ausstellung von über 60 Gemälden
Termin
Mo. 14.12.2026, 09:00 - 18:00
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Beschreibung
„Es werde Licht!“ – Mit diesem göttlichen Wort begann die Schöpfung. Und aus Licht wurde Farbe, gebrochen wie im Prisma, leuchtend wie die Vielfalt der Natur. Die Künstlerin Temenuzhka Diskanska-Greber (TEMI) übersetzt diese göttliche Energie in ihre Werke und lädt ein, die Schöpfung durch Farben und Licht neu zu entdecken.
Ihre mehr als 60 Acryl- und Ölgemälde erzählen von der Pracht der Pflanzenwelt – ein faszinierendes Spiel aus Licht, Schatten und Farbnuancen, das den Betrachter verzaubert. Denn Licht und Farbe sind göttliche Symbole: Sie stehen für Leben, Wahrheit und Hoffnung. Wie im Psalm 119,105 heißt es: „Dein Wort ist wie ein Licht in der Nacht, das meinen Weg erleuchtet.“ TEMI greift nicht zur Harfe, sondern zum Pinsel – und schafft in Farbe getauchte Gebete, die Gottes Gegenwart in der Schöpfung sichtbar machen. Farben als Echo der Schöpfung.
Gott hat diese Welt nicht in Schwarz-Weiß, sondern in tausenderlei Farben erschaffen: in Blättern, Blüten, Federn und Pelzen. Farben, die nicht nur uns Menschen, sondern auch Insekten und Vögel in ihrer Vielfalt begeistern. Gott ist die Quelle des Lichtes, und TEMI fängt diese göttliche Strahlkraft in ihren Werken ein.
Ihre Bilder zeigen Spiralen, Ellipsen, Kelche und Blüten, die wie in einem paradiesischen Garten tanzen. Die Grenzen zwischen Gegenständlichem und Abstrakten verschwimmen – und laden den Betrachter ein, eigene Geschichten und Melodien in den Farben zu entdecken. Jedes Gemälde ist eine gemalte Poesie, ein Spiel aus Lichtreflexen, Windungen und Farbnuancen, die wie eine „Signatur der Natur“ wirken.
Kunst als Quelle der Freude.
Temis Werke verströmen positive Energie und vermitteln Ruhe. Sie laden ein, in farbenfrohe Welten einzutauchen, das Graue des Alltags zu vergessen und sich an der Lebendigkeit der Schöpfung zu erfreuen.
Die Künstlerin: Eine Malerin des Lichts
TEMI stammt aus einer Künstlerfamilie in Sofia und studierte an der Nationalen Kunstakademie (Abschluss: Magister der Kunst). Nach sieben Jahren als Kunstlehrerin absolvierte sie ein zweites Studium an der Kunsthochschule Kassel. Ihre Werke waren in über 60 Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen und sind in Sammlungen in Bulgarien, Deutschland, Großbritannien, Italien, Tschechien und den USA vertreten.
Ihre mehr als 60 Acryl- und Ölgemälde erzählen von der Pracht der Pflanzenwelt – ein faszinierendes Spiel aus Licht, Schatten und Farbnuancen, das den Betrachter verzaubert. Denn Licht und Farbe sind göttliche Symbole: Sie stehen für Leben, Wahrheit und Hoffnung. Wie im Psalm 119,105 heißt es: „Dein Wort ist wie ein Licht in der Nacht, das meinen Weg erleuchtet.“ TEMI greift nicht zur Harfe, sondern zum Pinsel – und schafft in Farbe getauchte Gebete, die Gottes Gegenwart in der Schöpfung sichtbar machen. Farben als Echo der Schöpfung.
Gott hat diese Welt nicht in Schwarz-Weiß, sondern in tausenderlei Farben erschaffen: in Blättern, Blüten, Federn und Pelzen. Farben, die nicht nur uns Menschen, sondern auch Insekten und Vögel in ihrer Vielfalt begeistern. Gott ist die Quelle des Lichtes, und TEMI fängt diese göttliche Strahlkraft in ihren Werken ein.
Ihre Bilder zeigen Spiralen, Ellipsen, Kelche und Blüten, die wie in einem paradiesischen Garten tanzen. Die Grenzen zwischen Gegenständlichem und Abstrakten verschwimmen – und laden den Betrachter ein, eigene Geschichten und Melodien in den Farben zu entdecken. Jedes Gemälde ist eine gemalte Poesie, ein Spiel aus Lichtreflexen, Windungen und Farbnuancen, die wie eine „Signatur der Natur“ wirken.
Kunst als Quelle der Freude.
Temis Werke verströmen positive Energie und vermitteln Ruhe. Sie laden ein, in farbenfrohe Welten einzutauchen, das Graue des Alltags zu vergessen und sich an der Lebendigkeit der Schöpfung zu erfreuen.
Die Künstlerin: Eine Malerin des Lichts
TEMI stammt aus einer Künstlerfamilie in Sofia und studierte an der Nationalen Kunstakademie (Abschluss: Magister der Kunst). Nach sieben Jahren als Kunstlehrerin absolvierte sie ein zweites Studium an der Kunsthochschule Kassel. Ihre Werke waren in über 60 Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen und sind in Sammlungen in Bulgarien, Deutschland, Großbritannien, Italien, Tschechien und den USA vertreten.
Kurs-Nr.
E-26-124Aus
Veranstaltungsort
Bildungszentrum Gorheim
Cafeteria
Gorheimer Str. 28
72488 Sigmaringen
Veranstalter
Bildungszentrum Gorheim
